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	<title>Kommentare zu: CoWorking: Ein Thema für den ländlichen Raum?</title>
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	<description>Was Politik bewegt</description>
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		<title>Von: JesseInvax</title>
		<link>http://www.xpolitics.de/2012/01/16/coworking-ein-thema-fur-den-landlichen-raum/#comment-116150</link>
		<dc:creator>JesseInvax</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2018 10:57:45 +0000</pubDate>
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		<description>Im Vergleich der drei Regionszentren zeigen Waidhofen und Wieselburg, zumindest in der Anzahl der moglichen Coworker, ein sehr gro?es Potential zum Erfolg fur einen Coworking Space. Fur den Pionier-Standort „Coworking Neubruck“ bei Scheibbs, welcher seit Februar 2016 mit drei Arbeitsplatzen belegt ist, bestatigt die Erhebung eine deutlich geringere Anzahl an Kleinunternehmern, fur welche ein Coworking Space geeignet ware. Diskussion und Auswertung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich der drei Regionszentren zeigen Waidhofen und Wieselburg, zumindest in der Anzahl der moglichen Coworker, ein sehr gro?es Potential zum Erfolg fur einen Coworking Space. Fur den Pionier-Standort „Coworking Neubruck“ bei Scheibbs, welcher seit Februar 2016 mit drei Arbeitsplatzen belegt ist, bestatigt die Erhebung eine deutlich geringere Anzahl an Kleinunternehmern, fur welche ein Coworking Space geeignet ware. Diskussion und Auswertung</p>
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		<title>Von: Coworking als Innovationsraum zur Steigerung der Innovationsfähigkeit sozialer Organisationen - IdeeQuadratIdeeQuadrat</title>
		<link>http://www.xpolitics.de/2012/01/16/coworking-ein-thema-fur-den-landlichen-raum/#comment-115023</link>
		<dc:creator>Coworking als Innovationsraum zur Steigerung der Innovationsfähigkeit sozialer Organisationen - IdeeQuadratIdeeQuadrat</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 05:56:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Nutzen kann von Coworking Spaces ausgehen, die sich in ländlichen Regionen ansiedeln?Unter http://www.xpolitics.de/2012/01/16/coworking-ein-thema-fur-den-landlichen-raum/ findet Ihr dazu einen tollen Beitrag, der zwar nicht mehr ganz neu, gleichzeitig aber mehr als [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Nutzen kann von Coworking Spaces ausgehen, die sich in ländlichen Regionen ansiedeln?Unter http://www.xpolitics.de/2012/01/16/coworking-ein-thema-fur-den-landlichen-raum/ findet Ihr dazu einen tollen Beitrag, der zwar nicht mehr ganz neu, gleichzeitig aber mehr als [...]</p>
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		<title>Von: Coworking als Innovationsraum zur Steigerung der Innovationsfähigkeit sozialer Organisationen &#124; IdeeQuadrat</title>
		<link>http://www.xpolitics.de/2012/01/16/coworking-ein-thema-fur-den-landlichen-raum/#comment-112704</link>
		<dc:creator>Coworking als Innovationsraum zur Steigerung der Innovationsfähigkeit sozialer Organisationen &#124; IdeeQuadrat</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2016 12:17:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Unter http://www.xpolitics.de/2012/01/16/coworking-ein-thema-fur-den-landlichen-raum/ findet Ihr dazu einen tollen Beitrag, der zwar nicht mehr ganz neu, gleichzeitig aber mehr als aktuell ist: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Unter http://www.xpolitics.de/2012/01/16/coworking-ein-thema-fur-den-landlichen-raum/ findet Ihr dazu einen tollen Beitrag, der zwar nicht mehr ganz neu, gleichzeitig aber mehr als aktuell ist: [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: &#8220;Trennung von Arbeiten, Wohnen, Einkaufen und Kultur war eine Fehlentwicklung des vergangenen Jahrhunderts&#8221;</title>
		<link>http://www.xpolitics.de/2012/01/16/coworking-ein-thema-fur-den-landlichen-raum/#comment-274</link>
		<dc:creator>&#8220;Trennung von Arbeiten, Wohnen, Einkaufen und Kultur war eine Fehlentwicklung des vergangenen Jahrhunderts&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 20:38:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ohne Forschungsgelder sind in den letzten Jahren in Deutschland unzählige CoWorking-Spaces &#8211; nicht nur in der Stadt &#8211; entstanden, die zumindest in der Selbstorganisation von Arbeit ganz ähnliche Ziele haben.  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ohne Forschungsgelder sind in den letzten Jahren in Deutschland unzählige CoWorking-Spaces &#8211; nicht nur in der Stadt &#8211; entstanden, die zumindest in der Selbstorganisation von Arbeit ganz ähnliche Ziele haben.  [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Funktioniert CoWorking nur in der Stadt? - Netzlogbuch</title>
		<link>http://www.xpolitics.de/2012/01/16/coworking-ein-thema-fur-den-landlichen-raum/#comment-176</link>
		<dc:creator>Funktioniert CoWorking nur in der Stadt? - Netzlogbuch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:10:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] habe ich einen sehr interessanten Artikel gelesen, in dem sich Steffen Greschner auf xpolitics.de mit dem Thema CoWorking auf dem Land [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] habe ich einen sehr interessanten Artikel gelesen, in dem sich Steffen Greschner auf xpolitics.de mit dem Thema CoWorking auf dem Land [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Co-Working</title>
		<link>http://www.xpolitics.de/2012/01/16/coworking-ein-thema-fur-den-landlichen-raum/#comment-175</link>
		<dc:creator>Co-Working</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:26:32 +0000</pubDate>
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		<description>Slotted Work ist eine alte deutsche Idee.

An Bahnhöfen liegt sowieso Glasfaser wie auch unter den großen Strom-Masten. Statt also Münchener Mieten zu bezahlen baut Allianz oder MünchenRe oder Siemens oder BMW seine neuen Verwaltungen bzw. freigewordene Kapazitäten aus überteuerten Mietgebieten neben die Bahnhöfe (oder neben die Trafo-Station) in der billigen Wallachei und die Mitarbeiter müssen nicht mehr pendeln und die Münchener/Hamburger/Berliner/... Mieten hochtreiben und Straßen verstauen . Wenn man nicht so viele Juristen bezahlen müsste, hätte ich das längst als Dienstleistung (&quot;Mietbüros&quot;) für &quot;halb so teuer wie in Berlin&quot; (oder was realistisch ist und mit Immoscout täglich bewiesen wird) aufgebaut und realisiert.
Eine Gewerbeimmobilie kriegt von QSC oder sonst wem problemlos Glasfaser oder Richtfunk. Die Versorgungsproblematik betrifft ja &quot;nur&quot; die hunderten Privathäuser in den &quot;Schlafsiedlungen&quot; die keiner anschliessen will und die vom Land täglich zu hunderttausenden in die Großsstädte pendeln und Eisenbahnen und Autobahnen füllen. Das ist ein täglicher volkswirtschaftlicher Schaden welcher für Internet-Verschiebbare Verwaltungs-Mitarbeiter problemlos verhindert werden kann. Aber es scheint für DAX-Konzerne und Startup-Inkubatoren profitabler zu sein, Mitarbeiter hohe Innenstadt-Mieten und selber hohe Büro-Mieten zu bezahlen statt immer dort alle neuen Verwaltungsstellen aufzubauen, wo Löhne+Büromieten+Kosten am geringsten sind. 40 Jahre Arbeitszeit sind automatische 2-3% Fluktuation pro Jahr durch Verrentung.

Wie Du siehst, muss man in der von Gewerkschaften aufgeputschten Diskussion HOMEworking stark von CoWorking unterscheiden. Davon abgesehen sind CoWorking-Spaces ja oft auch eher für IT-Freiberufler sowas wie Selbermach-Werkstätten für Auto-Schrauber. Im Prinzip müsste man schlecht ausgelastete Cafes und Restaurants suchen, einen Bereich abtrennen und dynamisch per App als CoWorkSpace oder Privatbüro stundenweise vermieten. Ohne Abmahnungen und Verklagungen hätte ich das längst realisiert und meine offensichtlich von weitem erkennbaren Aufkleber würden viele Spaces zieren.

Gegen MP3-Abmahnungen würden vielleicht Marcel Davis VPN-Verträge schützen. Die SpezialRouterFirmware von Fritz würden dann nur vom Innenminister erlaubte und signierte VPN-Router wie die von Marcel Davis oder Sipgate connecten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Slotted Work ist eine alte deutsche Idee.</p>
<p>An Bahnhöfen liegt sowieso Glasfaser wie auch unter den großen Strom-Masten. Statt also Münchener Mieten zu bezahlen baut Allianz oder MünchenRe oder Siemens oder BMW seine neuen Verwaltungen bzw. freigewordene Kapazitäten aus überteuerten Mietgebieten neben die Bahnhöfe (oder neben die Trafo-Station) in der billigen Wallachei und die Mitarbeiter müssen nicht mehr pendeln und die Münchener/Hamburger/Berliner/&#8230; Mieten hochtreiben und Straßen verstauen . Wenn man nicht so viele Juristen bezahlen müsste, hätte ich das längst als Dienstleistung (&#8220;Mietbüros&#8221;) für &#8220;halb so teuer wie in Berlin&#8221; (oder was realistisch ist und mit Immoscout täglich bewiesen wird) aufgebaut und realisiert.<br />
Eine Gewerbeimmobilie kriegt von QSC oder sonst wem problemlos Glasfaser oder Richtfunk. Die Versorgungsproblematik betrifft ja &#8220;nur&#8221; die hunderten Privathäuser in den &#8220;Schlafsiedlungen&#8221; die keiner anschliessen will und die vom Land täglich zu hunderttausenden in die Großsstädte pendeln und Eisenbahnen und Autobahnen füllen. Das ist ein täglicher volkswirtschaftlicher Schaden welcher für Internet-Verschiebbare Verwaltungs-Mitarbeiter problemlos verhindert werden kann. Aber es scheint für DAX-Konzerne und Startup-Inkubatoren profitabler zu sein, Mitarbeiter hohe Innenstadt-Mieten und selber hohe Büro-Mieten zu bezahlen statt immer dort alle neuen Verwaltungsstellen aufzubauen, wo Löhne+Büromieten+Kosten am geringsten sind. 40 Jahre Arbeitszeit sind automatische 2-3% Fluktuation pro Jahr durch Verrentung.</p>
<p>Wie Du siehst, muss man in der von Gewerkschaften aufgeputschten Diskussion HOMEworking stark von CoWorking unterscheiden. Davon abgesehen sind CoWorking-Spaces ja oft auch eher für IT-Freiberufler sowas wie Selbermach-Werkstätten für Auto-Schrauber. Im Prinzip müsste man schlecht ausgelastete Cafes und Restaurants suchen, einen Bereich abtrennen und dynamisch per App als CoWorkSpace oder Privatbüro stundenweise vermieten. Ohne Abmahnungen und Verklagungen hätte ich das längst realisiert und meine offensichtlich von weitem erkennbaren Aufkleber würden viele Spaces zieren.</p>
<p>Gegen MP3-Abmahnungen würden vielleicht Marcel Davis VPN-Verträge schützen. Die SpezialRouterFirmware von Fritz würden dann nur vom Innenminister erlaubte und signierte VPN-Router wie die von Marcel Davis oder Sipgate connecten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Steffen Greschner</title>
		<link>http://www.xpolitics.de/2012/01/16/coworking-ein-thema-fur-den-landlichen-raum/#comment-174</link>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:15:18 +0000</pubDate>
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		<description>das ist ja der Ansatz von CoWorking. Etwas gegen das Cocooning zu tun und neue Synergien aufbauen. Als Freiberufler bietet sich das an, da bisher die Alternativen zum Home Office schwierig waren. Ich habe es inzwischen in verschiedenen Städten ausprobiert und sehe es als echte Alternative zum Home Office. Zumindest für ein, zwei Tage pro Woche.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das ist ja der Ansatz von CoWorking. Etwas gegen das Cocooning zu tun und neue Synergien aufbauen. Als Freiberufler bietet sich das an, da bisher die Alternativen zum Home Office schwierig waren. Ich habe es inzwischen in verschiedenen Städten ausprobiert und sehe es als echte Alternative zum Home Office. Zumindest für ein, zwei Tage pro Woche.</p>
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		<title>Von: Florian</title>
		<link>http://www.xpolitics.de/2012/01/16/coworking-ein-thema-fur-den-landlichen-raum/#comment-173</link>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:37:23 +0000</pubDate>
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		<description>Das Home Office bringt auch Nachteile. Das sog. Cocooning wird noch weter verstärkt: Menschen verbringen immer mehr Zeit zu Hause und sind seltener unter Menschen. Außerdem darf man nicht vergessen, dass im normalen Büro mit den anderen Mitmenschen auch Synergie-Effete entstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Home Office bringt auch Nachteile. Das sog. Cocooning wird noch weter verstärkt: Menschen verbringen immer mehr Zeit zu Hause und sind seltener unter Menschen. Außerdem darf man nicht vergessen, dass im normalen Büro mit den anderen Mitmenschen auch Synergie-Effete entstehen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Aktuelles 18. Januar 2012</title>
		<link>http://www.xpolitics.de/2012/01/16/coworking-ein-thema-fur-den-landlichen-raum/#comment-172</link>
		<dc:creator>Aktuelles 18. Januar 2012</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:32:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] CoWorking: Ein Thema f&#252;r den l&#228;ndlichen Raum? &quot;In einigen CoWorking-Spaces teilen sich die Kunden beispielsweise einen Steuerberater, der zu festen Terminen und g&#252;nstigen Preisen Beratung vor Ort anbietet oder bauen eine gemeinsame Kinderbetreuung auf.&quot; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] CoWorking: Ein Thema f&uuml;r den l&auml;ndlichen Raum? &quot;In einigen CoWorking-Spaces teilen sich die Kunden beispielsweise einen Steuerberater, der zu festen Terminen und g&uuml;nstigen Preisen Beratung vor Ort anbietet oder bauen eine gemeinsame Kinderbetreuung auf.&quot; [...]</p>
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