Baden-Württemberg goes Open-Government

von Steffen Greschner am 11. September 2011

Nach Schweizer Vorbild zeigt auch die Landesregierung Baden-Württemberg ihre Bereitschaft in Richtung Open-Data und neu verstandener Teilhabe der Bevölkerung zu gehen. Ab morgen wird die Landesregierung unter @RegierungBW einen eigenen Twitter-Kanal befüllen.

Gespannt sein darf man dabei, wie die Ankündigung mit Interessierten über den Rückkanal in direkten Austausch treten zu wollen, in der Realität umgesetzt wird:

“Die Chance ist, dass wir wegkommen von der Einwegkommunikation von oben nach unten”, sagt Berner. Soll heißen: Der Internetnutzer ruft die Seite der Landesregierung auf, liest die Texte dort und klickt zur nächsten Seite. “Wir müssen zu einem echten Dialog von Internetnutzern und Politikern kommen.”

Wie das Facebook-Profil von MP Winfried Kretschmann wird auch der Twitter-Account vom Online-Berater der Landesregierung gefüttert, wie die Stuttgarter Zeitung schreibt:

Die Kommunikations-Experten betreuen schon seit längerer Zeit einen eigenen Kanal auf der Videoplattform Youtube, außerdem pflegen sie das Facebook-Profil des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann. Mit Erfolg: 5000 Fans hat die Seite mittlerweile. Über das Profil erfahren die Nutzer, wo Winfried Kretschmann gerade geschäftlich unterwegs ist, wem er Interviews gibt und in welchen Talkshows er auftritt.

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